"Sonder-Beitrag" von Anton Dörig zum Thema Personalentwicklung

FÜHRUNG NEU DENKEN!

"ENT-/WICKLUNG" ALTER UND NEUER "FÜHRUNGS-/KRÄFTE"

Im Gesundheitswesen fehlt es an Mut und Zuversicht, Führung neu zu denken und ihr den nötigen Spielraum zur Weiterentwicklung auf allen Management-Ebenen zuzugestehen.

 

Das Wirrwarr von Entscheidungs- und Handlungskompetenz wird mit dem Versuch der Verantwortungsdelegation und Ablehnung der Aufgabenübernahme bis hin zum Exitus vielversprechender Nachwuchs-/Führungskräfte ausgesessen. Es wird wirklich Zeit für eine zukunftsfähige, zweckmäßige und sinngebende „Entwicklung“ der „Führungskräfte“. Eine bildhafte und leicht kritische Betrachtung als Impuls zur Förderung der eigenen Führungskräfteentwicklung.

 

Weichspül-Programm in der Diskussions-Trommel

Wer schon länger in einer Klinik, einem Krankenhaus oder Spital verbringt, weiß nur zu gut, wie sich die Dinge manchmal fast wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ wiederholen. Diese Aussage bezieht sich nicht auf die eingespielten und immer besser werdenden Operations-, Behandlungs- und Genesungsverläufe, sondern auf die vorherrschende Schwermut bzgl. Veränderungen im Bereich der eigenen Unternehmens- und Mitarbeiterführung.

 

Immer wieder ist zu beobachten, wie Entscheide zu zaghaft, zu spät oder gar nicht gefällt werden, da man die eigene Führungsposition, das Ansehen und die Einflussnahme nicht zu stark dem kritischen Auge der Arbeitskollegen, Vorgesetzten und Marktbegleiter aussetzen möchte. Doch genau dieses Verhalten ruft die Kritiker und Konkurrenz erst recht auf den Platz. Dies zeigt sich in den Aus- wirkungen im operativen Mikrokosmos des eigenen Verantwortungsbereichs und Unternehmens, im strategischen Makrokosmos in Bezug zur Branche bis hin zur Galaxis mit der „heiligen“ Ausrichtung aus dem politischen Spielfeld. Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten sind manchmal über die verschiedenen Management-Ebenen und Unternehmens- bereiche so verworren, dass das nötige Zusammenspiel von Führungsstruktur und -kultur einem zerzausten und verknoteten Wollknäuel ähnelt. Daraus lässt sich nun wirklich nichts Gescheites für eisige (Wirtschafts-)Zeiten stricken. Das wussten schon unsere Omas, Tanten und Mütter. – Kleiner Scherz am Rande.

 

Warum nun diese Aussage? ...

 

 

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Autor:

Anton Dörig

 

Quelle:
Management & Krankenhaus, Ausabe 06/21 (https://www.management-krankenhaus.de/management-krankenhaus/archiv)

 

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